DIE LINKE - Harburg http://dielinke.tice.de/ Offizielle Webseite der Partei DIE LINKE für den Bezirk Harburg. de Harburger LINKE f&uuml;r Starterschulen http://dielinke.tice.de/?content=2010_12_02_1821 <table border="0" cellpadding="8" cellspacing="0" align="left"><tr><td><img src="http://dielinke.tice.de/a_pics/Sabine Boeddinghaus.jpg" border="0" title="Sabine Boeddinghaus" width="131" height="200"></td></tr></table><p style="text-align: justify;"><b>Harburgs LINKE unterst&uuml;tzt alle Schulen in Harburg und S&uuml;derelbe, die einen Antrag auf einen Schulversuch gestellt haben und fordert die CDU auf, f&uuml;r eine verl&auml;ssliche und nachhaltige Schulentwicklung zu sorgen.</b><br /> <br /> Es ist nicht verwunderlich, dass es s&uuml;dlich der Elbe in Hamburg so viele Schulen gibt, die sich schon seit vielen Jahren um eine kindgerechte und moderne P&auml;dagogik bem&uuml;hen, mit dem Ziel, jedem Kind gerecht zu werden und es bestm&ouml;glich zu f&ouml;rdern. Sie liegen n&auml;mlich &uuml;berwiegend in „sozial benachteiligten“ Gebieten. Diese Schulen lamentieren nicht ob dieser besonderen Herausforderung, sondern sie haben sie offensiv angenommen und ihr Schulprogramm auf „ihre“ Kinder ausgerichtet. Da kam ihnen mit der schwarz-gr&uuml;nen Koalition die Idee des l&auml;ngeren gemeinsamen Lernens gerade recht. Das erkl&auml;rt, warum sich eine so hohe Zahl von Grundschulen als sogenannte Starterschulen gemeldet haben. Mit dem Scheitern der 6-j&auml;hrigen Primarschule ist die fl&auml;chendeckende und verbindliche Einf&uuml;hrung des l&auml;ngeren gemeinsamen Lernens zwar gestoppt worden, aber nicht die innere p&auml;dagogische Entwicklung der Schulen. Darum haben sich nun f&uuml;nf Schulen in Harburg und S&uuml;derelbe mit der R&uuml;ckendeckung ihrer Gremien dazu entschlossen, einen Schulversuch anzumelden, um ihr Schulkonzept im Sinne der ihnen anvertrauten Kinder weiter f&uuml;hren zu k&ouml;nnen.<br /> <br /> „Die Schulen, die schon lange integrativ arbeiten, d.h. alle Kinder die zu ihnen kommen annehmen und individuell f&ouml;rdern, brauchen jetzt auf ihrem Weg Sicherheit und Verl&auml;sslichkeit,“ fordert Sabine Boeddinghaus, Bezirkssprecherin der Harburger LINKEN. „Dabei geht es nicht darum, die Primarschule durch die Hintert&uuml;r einf&uuml;hren zu wollen, sondern den Schulen, die es w&uuml;nschen, ein auf ihre Kinder zugeschnittenes p&auml;dagogisches Unterrichtskonzept zu gew&auml;hrleisten.“ „DIE LINKE ist die einzige Partei mit einem klaren Schulkonzept, sie tritt f&uuml;r l&auml;ngeres gemeinsames Lernen von Klasse 0 -10 ein und unterst&uuml;tzt alle Schulen, die sich auf diesen Weg begeben m&ouml;chten,“ erg&auml;nzt Klaus L&uuml;bberstedt, Bezirksabgeordneter der LINKEN.</p><br /> 2010-12-02T18:21 EINLADUNG - Afghanistan. Das wahre Gesicht eines Krieges http://dielinke.tice.de/?content=2010_11_24_2049 Liebe Genossinnen und Genossen, liebe FriedensfreundInnen,<br /> <br /> der Bezirksverband DIE LINKE in Harburg l&auml;dt ein zu einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung zum Thema:<br /> <br /> <b>„Afghanistan. Das wahre Gesicht eines Krieges“</b><br /> <br /> Sie findet statt am <b>Mittwoch, 8. Dezember 2010 um 19.00 Uhr</b> im Kulturzentrum RIECKHOF, Rieckhoffstr. 12, 21073 Hamburg. (<a href='http://www.die-linke-harburg.de/?content=termine&file=2010_12_08_1900_Jan_van_Aken' target='_parent'>s. Termine</a>)<br /> <br /> <table border="0" cellpadding="8" cellspacing="0" align="right"><tr><td><img src="http://dielinke.tice.de/a_pics/Jan van Aken - Afghanistan.jpg" border="1" title="Jan van Aken - Afghanistan" width="158" height="200"></td></tr></table><b>Jan van Aken</b>, seit 2009 Abgeordneter der LINKEN im Deutschen Bundestag und Mitglied im Ausw&auml;rtigen Ausschuss, hat vom 29.1. bis 3.2. 2010 eine Reise nach Afghanistan unternommen, um sich selbst ein Bild von der Situation in diesem Land zu machen, in dem seit 9 Jahren Krieg herrscht. Er hat viele Gespr&auml;che gef&uuml;hrt, unter anderem mit Hinterbliebenen von Kriegsopfern sowie mit der Frauenrechtlerin Malalai Joya.<br /> <br /> An diesem Abend wird er von dieser Reise, seinen Eindr&uuml;cken und Erlebnissen berichten. Anschlie&szlig;end wird es ausreichend Zeit zum gemeinsamen Meinungsaustausch geben. Selbstverst&auml;ndlich werden auch die programmatischen Aussagen unserer Partei, die als einzige im Bundestag den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan abgelehnt hat, zu Fragen der Friedenssicherung und Abr&uuml;stung zur Diskussion stehen.<br /> <br /> Wir laden Sie und Euch ein, mit uns gemeinsam die Vorstellungen unserer Partei f&uuml;r ein friedliches Zusammenleben auf der Welt zu er&ouml;rtern und freuen uns auf rege Teilnahme. 2010-11-24T20:49 Late Night Shopping - „Sonntag geh&ouml;rt Mutti mir!“ http://dielinke.tice.de/?content=2010_11_23_1607 <p style="text-align: justify;"><b>Harburgs LINKE kritisiert ausgedehnte Laden&ouml;ffnungszeiten</b><br /> <br /> Im Mai 1956 k&auml;mpfte der Deutsche Gewerkschaftsbund gegen die immer weitergehende &Ouml;konomisierung des Familienlebens im Wirtschaftswunderland mit dem Slogan „Samstags geh&ouml;rt Vati mir!“. 50 Jahre sp&auml;ter, am ersten September 2006, &uuml;bertrug der Bund die Regelung der Laden&ouml;ffnungszeiten den L&auml;ndern. Und heute?<br /> <br /> In Harburg konnte man am „Phoenix Center“ besonders gut sehen, wie die Schutzrechte der Arbeitnehmer und ihrer Familien immer weiter aufgeweicht werden sollten. Erst ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gegen das Berliner Ladenschlussgesetz im Jahr 2009 stoppte die im Weihnachtsgesch&auml;ft zum Teil &uuml;blich gewordenen &Ouml;ffnungszeiten bis 22 oder gar 24 Uhr. <br /> <br /> Auch in diesem Jahr &ouml;ffnet das Center am Samstag vor dem 1. Advent seine Tore wieder bis Mitternacht. Harburgs LINKE kritisiert diese Missachtung des Verfassungsgerichtsurteils aufs sch&auml;rfste. „Der Sonntag geh&ouml;rt der Familie, dient der Erholung und dem sozialen Miteinander. Der Betreiber des Phoenix Centers versucht seinen Profit auf dem R&uuml;cken der Mitarbeiter und ihrer Familien zu vergr&ouml;&szlig;ern und missachtet dabei den Spruch der Verfassungsrichter. Das ist eine Sauerei!“ so Ralf Hagelstein, Sprecher der Harburger LINKEN. <br /> <br /> „Die Mehrheit der Besch&auml;ftigten im Einzelhandel sind Frauen, ein gro&szlig;er Teil davon M&uuml;tter. Wenn diese erst mitten in der Nacht nach Hause kommen, wie sieht dann deren Sonntag aus?“ fragt Sabine Boeddinghaus, ebenfalls Sprecherin des Vorstandes. „Familien-feindliche &Ouml;ffnungszeiten, &uuml;berwiegend schlechte Bezahlung und unsichere Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse; Gerecht geht anders!“. Klaus L&uuml;bberstedt, Bezirksabgeordneter der LINKEN erg&auml;nzt: „Statt einer Ausweitung der Laden&ouml;ffnungszeiten sollten die Unternehmen lieber die L&ouml;hne erh&ouml;hen, das w&uuml;rde nicht nur den Familien helfen, sondern auch Harburgs Wirtschaft. Der LINKEN ist das Wohlergehen der Menschen wichtiger, als der Profit einzelner“.</p> 2010-11-23T16:07 Gedenken an die Reichspogromnacht http://dielinke.tice.de/?content=2010_11_10_1948 <table border="0" cellpadding="8" cellspacing="0" align="left"><tr><td><img src="http://dielinke.tice.de/a_pics/Synagoge2010.jpg" border="0" title="Synagoge2010" width="270" height="300"><small><br> Ehemalige Harburger Synagoge.</small></td><td>Nachdem am 9. November 1938 SA- und SS-Horden in Hamburg j&uuml;dische Gesch&auml;fte gepl&uuml;ndert und Synagogen niedergebrannt hatten, wollten auch die Harburger Nazis dem nicht nachstehen und st&uuml;rmten am folgenden Tag auf den Harburger j&uuml;dischen Friedhof am Schwarzenberg und brannten die dortige Leichenhalle nieder. Danach zogen sie johlend zur Synagoge an der Knoopstra&szlig;e, Ecke Ei&szlig;endorfer Stra&szlig;e und pl&uuml;nderten diese.<br /> <br /> Die Initiative "Gedenken in Harburg" erinnerte am vergangenen Mittwoch an diesen Pogrom in einer Gedenkversammlung am Mahnmal auf dem j&uuml;dischen Friedhof und ging anschlie&szlig;end zur ehemaligen Synagoge, um dort Kr&auml;nze niederzulegen.</tr></table> 2010-11-10T19:48 Herbert Schui kommt / Bezirksverband DIE LINKE in Harburg http://dielinke.tice.de/?content=2010_10_30_1407 Der Bezirksverband DIE LINKE in Harburg l&auml;dt zu einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung zum Thema:<br /> <p align="center"><b>DER SOZIALSTAAT IST FINANZIERBAR<br /> WEGE ZUR NEUEN VOLLBESCH&Auml;FTIGUNG</b></p><br /> Sie findet statt am<br /> <p align="center"><font color="#FF0000"><b>DIENSTAG, 02. November 2010 um 19.00 Uhr<br /> <br /> im Kulturzentrum RIECKHOF, Rieckhof-Kneipe<br /> Rieckhoffstr. 12, 21073 Hamburg</b></font></p><br /> mit<br /> <br><br /> <b>Prof. Dr. HERBERT SCHUI, MdB, DIE LINKE</b><br /> <br><br /> <table border="0" cellpadding="8" cellspacing="0" align="left"><tr><td><img src="http://dielinke.tice.de/a_pics/Herbert Schui.jpg" border="0" title="Herbert Schui" width="200" height="164"></td></tr></table>Der Hamburger CDU-GAL-Senat und die Bundesregierung (auch viele EU-Staaten) setzen aktuell mit sogenannten Sparpaketen massiv soziale K&uuml;rzungsma&szlig;nahmen durch. Damit wird im Namen der Krisenbek&auml;mpfung der seit Jahren anhaltende Umverteilungsprozess von unten nach oben fortgesetzt.<br /> <br /> Billionen Dollar von Steuergeldern wurden den Banken weltweit zur Verf&uuml;gung gestellt, damit das „Casino“ nicht geschlossen werden musste. Nun spekulieren die so Geretteten schon l&auml;ngst wieder in gro&szlig;em Ausma&szlig;.<br /> <br /> Die Krise muss endlich von denen bezahlt werden, die sie verursacht haben!<br /> <br /> Die immer noch schwelende Finanzkrise muss dauerhaft durch Beseitigung der Ursachen &uuml;berwunden werden. Dazu geh&ouml;ren die Vergesellschaftung der Banken, die Regulierung der Finanzm&auml;rkte, die Besteuerung der Reichen und Superreichen.<br /> <br /> Dazu geh&ouml;ren aber auch Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der Binnennachfrage, die Bek&auml;mpfung der Eurokrise, die &Uuml;berwindung von HARTZ IV, die Schaffung neuer &ouml;ffentlicher Arbeitspl&auml;tze, ein Zukunftsinvestitionsprogramm und ein Konzept zum sozial&ouml;kologischen Umbau der Gesellschaft.<br /> <br /> All das kostet viel Geld, welches aber vorhanden ist. DIE LINKE hat hierf&uuml;r ein konkretes Programm erstellt, f&uuml;r das pro Jahr € 160 Mrd. zus&auml;tzlich erforderlich w&auml;ren. Zur Finanzierung sind u. a. vorgesehen: Die Besteuerung aller Verm&ouml;gen oberhalb von einer Million mit 5% (80 Mrd.), eine Erbschaftsteuererh&ouml;hung (10 Mrd.), eine Finanztransaktionssteuer von 0,05% (27 Mrd.), die st&auml;rkere Besteuerung von Konzernen und GmbHs (34 Mrd.), die Erh&ouml;hung des Einkommensteuerspitzensatzes auf 53% (unter voller Einbeziehung der Kapitaleink&uuml;nfte) und effektivere Steuerbetrugsbek&auml;mpfung.<br /> <br /> Dar&uuml;ber hinaus wird Herbert Schui theoretisch und programmatisch begr&uuml;nden, dass „gute Arbeit f&uuml;r alle, aber weniger Arbeit f&uuml;r den Einzelnen“ als Weg zu einer neuen Vollbesch&auml;ftigung m&ouml;glich und n&ouml;tig ist.<br /> 2010-10-30T14:07 Cafe Leben in Heimfeld ist geschlossen http://dielinke.tice.de/?content=2010_10_27_0730 <img src="http://dielinke.tice.de/a_pics/Cafe Leben.jpg" border="1" title="Cafe Leben - Poetry Slam" width="600" height="451"><br /> <br /> (TK) <b>Schon einmal hatte das Cafe Leben in der Heimfelder Stra&szlig;e 21 schlie&szlig;en m&uuml;ssen. Nur einigen Stammg&auml;sten war es zu verdanken, dass hier in den letzten Jahren (seit der Gr&uuml;ndung des Heimfelder Leben e.V. im Februar 2008) jede Menge Kultur im Stadtteil ein zuhause fand.</b><br /> <br /> Neben Musikern und Kleink&uuml;nstlern auch der '<a href='http://www.youtube.com/watch?v=CoaXVyrVq54' target='_blank'>Reimfeld Poetry Slam</a>' (Foto). Grund f&uuml;r die Schlie&szlig;ung ist mal wieder das knappe Geld. Es ist wirklich bedauerlich, dass f&uuml;r klotzige Gro&szlig;projekte die Millionen verschleudert werden, aber die Unterst&uuml;tzung regionaler Kultur in der Planung unserer Stadtregierung praktisch nicht stattfindet.<br /> <br /> Allein von den gesch&auml;tzten 20 Millionen j&auml;hrlichen Unterhaltskosten f&uuml;r die Elbphilharmonie k&ouml;nnte man tausende dieser Kulturinseln unterst&uuml;tzen.<br /> <br /> Ein bisschen Hoffnung gibt es noch: Auf einigen Facebook-Seiten wie <a href='http://www.facebook.com/group.php?v=wall&gid=50549871733' target='_blank'>Hamburg Heimfeld</a> oder <a href='http://www.facebook.com/pages/Heimfelder-Blues-Night/182050121499' target='_blank'>Heimfelder Blues Night</a> wird schon &uuml;berlegt, was man gegen den Kulturverlust machen kann. 2010-10-27T7:30 Pressemitteilung zur Bezirksamtsleiterwahl http://dielinke.tice.de/?content=2010_10_26_2324 (SB/ TK) Die Pressemitteilung zur Bezirksamtsleiterwahl "Es geht um Inhalte - nicht um Farbenspielerei" ist online als PDF nun im <a href='http://www.die-linke-harburg.de/?rubrik=presse&content=dlpublikationen' target='_top'>Pressebereich unter Publikationen</a> nachzulesen.<br /> <br /> Siehe dazu auch den Beitrag in der <a href='http://www.han-online.de/Harburg-Stadt/article57995/Altbackener-und-biederer-Stil.html' target='_blank'>HAN Online</a> vom 28. Oktober 2010. 2010-10-26T23:24