DIE LINKE HarburgHier finden Sie Beiträge zu Themen aus Politik, Partei und Gesellschaft.
Volksentscheid: Warum die Primarschule für alle Kinder gut ist!Dienstag, 15. Juni 2010 DIE LINKE sagt ja zur Primarschule!
Worum geht es? DIE LINKE unterstützt die Einführung der 6-jährigen Primarschule, weil sie mehr soziale Gerechtigkeit schafft und besser für alle Kinder und Familien ist. Die Initiative »Wir wollen lernen« jedoch will die Kinder wie bisher nach der vierten Klasse aufteilen. Die Kinder der Privilegierten sollen auf den Gymnasien möglichst unter sich bleiben. Was in den restlichen Schulen passiert, ist der Initiative egal.
Sozial gerechter! Je später Kinder auf die weiterführenden Schulen aufgeteilt werden, desto mehr Chancen haben sie auf eine gute Schulbildung. Die Aufteilung erst nach der 6. Klasse ist somit ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Gut für Familien – besser für die Kinder. Das Büchergeld wird abgeschafft und die Eltern können entscheiden, auf welche Schule ihr Kind nach der 6. Klasse gehen soll. In den Klassen der Primarschule sind maximal 23 Kinder. Lehrkräfte können sich so besser um jedes einzelne Kind kümmern.
Dem Senat eins auswischen? FDP und NPD unterstützen die Initiative »Wir wollen lernen«. DIE LINKE und alle anderen Parteien, Gewerkschaften, Elternvereine, Schüler, Lehrer und viele Initiativen sind für die Primarschule. Richtig ist: Der Senat braucht Druck, weil er woanders sozial ungerechte Politik macht. Mit der Erhöhung der Kitagebühren sollen z. B. Familien die Rettung der Banken bezahlen. Wir unterstützen deshalb die Einführung der Primarschule und die Volkspetition gegen die Erhöhung der Kitagebühren.

Unsere Informations-Veranstaltung am 17. Juni 2010 mit Dora Heyenn (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft), Sabine Boeddinghaus (Sprecherin DIE LINKE Harburg) und Christiane Albrecht (schulpolitische Expertin).
Beitrag Nr. 109 (22:31) |
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Todesopfer bei Militäreinsatz gegen Schiff mit HilfsgüternMontag, 31. Mai 2010 Israelische Soldaten haben einen internationalen Hilfskonvoi mit Hilfsgütern für den Gazastreifen angegriffen, dabei hat es Todesopfer gegeben.
Unter den Passagieren befinden sich auch die Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE Annette Groth und Inge Höger sowie der ehemalige Abgeordnete der Linksfraktion, der 72-jährige Norman Paech, bislang gibt es keine Nachrichten ob ihnen etwas zugestoßen ist. Sie waren alle drei auf dem türkischen Schiff, auf dem es heute Morgen auch die Toten gegeben hat. Die Schiffe werden in den israelischen Hafen Ashdod geschleppt.
Dazu erklärt Dora Heyenn, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: "Wir sind sehr bestürzt und in tiefer Sorge. Wir haben nichts Neues über den Verbleib der beiden Bundestagsabgeordneten, von Norman Paech oder der anderen Besatzungsmitglieder erfahren können. Wir wissen nicht genau was vorgefallen ist, aber wir verurteilen den unverhältnismäßigen Militäreinsatz gegen einen humanitären Hilfskonvoi auf Schärfste."
Christiane Schneider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, erklärt: "Die israelische Zivilgesellschaft reagiert, es finden bereits heute Kundgebungen und Mahnwachen statt. Dov Khenin (Chadasch) und der ehemalige Knessetabgeordnete von Meretz, Mossi Raz, haben ihre Empörung geäußert. Für Samstag rufen Organisationen der Friedensbewegung zu einer Großdemonstration in Tel Aviv auf. Ich hoffe, dass die israelische Gesellschaft diese weitere Eskalation nicht will und die Gaza-Blockade aufgehoben wird."
UPDATE: Die beiden Abgeordneten Annette Groth und Inge Höger und das Ex-MdB Norman Paech, sowie Nader al Sakka und Matthias Jochheim wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen. Siehe auch: christinebuchholz.de
Beitrag Nr. 108 (19:28) |
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Die Linke zum Tag der ArbeitSamstag, 1. Mai 2010
 Auch bei der Maidemonstration
des DGB in Harburg war
die Linke gut vertreten.
Hauptredner auf der Kundgebung
im Rieckhof war der Schauspieler
und verdi-Gewerkschafter Rolf Becker. | (JD) Am Abend vor dem 1. Mai fand vor dem Phoenix Center in Harburg unte starker Beteiligung der Linken eine Aktion des DGB und des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt gegen das "Mondschein-Shopping" statt. Auch in der Nacht vor dem 1. Mai hatte das Phoenix Center geplant, bis Mitternacht zu öffnen. Dem Verkaufspersonal wird dadurch der Maifeiertag verdorben. Die Behörde genehmigte schließlich eine Öffnung bis 22 Uhr. 
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Beitrag Nr. 107 (17:21) |
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